Kuriositaten und Funde in Casa Lemmi

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Der Fund der magischen Tür zwischen Casa Lemmi und der Stiftskirche

Jeder Schritt in einen neuen Ort bringt geistige Veränderungen mit sich: selbst die Unempflindlichsten gegenüber dem, was sie sehen, entdecken, lernen etwas zum ersten Mal kennen, stehen vor jedem neuen Gegenstand, ihre Gedanken, Eindrücke, Gefühle werden angeregt, sie erleben die Faszination des Unbekannten.
Der Aufenthalt in der Casa Lemmi erlaubt es einem, etwas mehr zu entdecken, etwas anderes, zu verstehen, der Vergleich von einem selbst mit der Außenwelt und mit seiner eigenen persönlichen Erfahrung. Dies kann geschehen, wenn Sie die Magie aus den großen Räumen herauslassen, wenn Sie sich nach den Besuchen der Naturschönheiten, Denkmälern, der Kunst im Freien, auf Ihren Stuhl setzen und in Gegenwart der Statue eines 60cm hohen montrösen Buckligen, welcher die Säule eines Doppelfensters and der Wand der Stiftskirche parallel zur Fassade der Casa Lemmi stützt, beginnen darüber nachzudenken. Die entstehende Frage ist relativ zur Bedeutung dieser unheimlichen Präsenz, die mit sarkastischem Blick auf die Passanten zu schauen scheint. Nach den jüngsten Restaurierungsarbeiten, erscheint eine erste Antwort möglich. In Casa Lemmi wurde ein Raum restauriert, der drei “Augen Gottes” beherbergt, ein altes Templer-Zeichen derselben Höhe wie die Statue des “Buckligen”, und den Durchgang erlaubt: jetzt, da die antiken Kathedralen ebenfalls “okkulte Bücher” sind, die sich den Suchenden von selbst öffnen, und die wie ein echtes und eigenes StarGate funktionieren, in Hinblick auf die unendliche Energie, die sich schon damals den Tempelrittern zeigte und nachher außerhalb, im Universum. Das Problem ist, eine Linie zwischen den “Augen Gottes” und einem “mystischen Punkt” zu erkennen, welche sich weiter vorn in derselben Fassade dieser spirituellen Energie hingibt. Ist das ein perfektes Dreieck, welches, wenn man es zu den neun Kreisen des Portals hinzufügt, echtes Leben erzeugt, mystisches und energetisches Leben trägt, das sich der Spiritualität derer öffnet, die es schaffen, die Schwelle zu übertreten? Wie? Das ist das Geheimnis, welches jedem von uns mit auf den Weg gegeben wurde.

Die Himmelstreppe von Casa Lemmi

Das ist das zweite Rätsel von Casa Lemmi: eine antike Treppe aus uraltem Travertin, gekrönt durch eine stumpfe Kuppel antiken Ursprungs im Zentrum, von den Außenwänden losgelöst, welche eine Erhebung bilden und die Kuppel auf merkwürdige Art und Weise verstecken: Was ist die Funktion dieser Kuppel vor den gotischen Bauten, die diese Art von Kuppel ignorierten? Casa Lemmi befindet sich in einer etruskischen und später römischen Siedlung mit den antiken, heidnisch-religiösen Funktionen, auf die später die Stiftskirche gebaut wurde, ein nachträgliches Element, welches zu denken gibt: in der Erinnerung der Menschen, existiert auf jeder Stufe der “Himmelstreppe”, wie ein Handlauf der Eisentreppe, eine eingeschlossene Rose, damals okkultes Symbol der Tempelritter und später der Freimaurer. Dies ist ein weiteres Rätsel, welches wahrscheinlich mit dem Ersten der magischen Tür in Verbindung steht. Trotz der Verfolgung der Templer, leben diese in ihren Symbolen weiter, sowie in den Menschen, die zu lesen und zu interpretieren, zu bewahren und zu respektieren verstehen.