Die Straße, die sich seit uralten Zeiten nach oben windet, lässt den Hügel wie ein Schneckengehäuse aussehen. Sie führt zum Ortskern, den das Gelb des Sandsteins erwärmt, und endet bei den zwei Bauten, die in anderen Epochen auch ein politisches Ideal waren: Der Stadtturm und die Zitadelle (12. Jh.). Das reich ausgestattete Ethnographische Museum der Terrakotta im Palazzo Pretorio wacht nicht nur über einen jahrhundertealten Schatz, sondern stellt auch zeitgenössische Kunstwerke aus. Auf demselben Platz steht die Kirche Ss. Pietro e Paolo, in der eine Madonna mit Kind von Taddeo di Bartolo und die Mariä Himmelfahrt von Rutilio Manetti zu sehen sind.







