Spirituelle Wege

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Die Toskana und Umbria sind heute Teil des modernen Weltbildes. Früher fand sich diese Region erst unter der Herrschaft der Etrusker (Perugia, Chiusi, San Quirico) und später durch die Feudalherren Longobardo. Diese waren es auch die der Region ihren typischen bis heute erhaltenen Charakter und Geschichte verlieren haben. Diese heute wesentlich liberalere und frei von päpstlicher Herrschaft befindliche Region der Toskana zeigt uns einen faszinierenden spirituellen Weg welche eine interessante liberale Verbindung mit den historischen Hinterlassenschaften herstellt. Dies alles beginnt am Casa Lemmi B&B und Sie selber haben die Möglichkeiten hier zu suchen und zu finden.
So kann man die esoterischen Spuren der Vergangenheit über von den etruskischen über die römischen bis zu Normannen Völker finden.
Auf der Suche nach dem unendlichen Traum der Etrusker:

AREZZO

Dier Ergebnisse des Museums Museo Arqueológico G.C. Mecenas (findet sich im Kloster Oliventano welches auf einem ehemaligen römischen Amphitheater gebaut ist) bestätigen die bedeutende Kultur der Etrusker. In der Zeit, von der Vorgeschichte bis zur Römerzeit, unterstreicht die Sammlung von Korallen Gefäßen, Produktion ausschließlich aus Arezzo, und Euphronios und Meidias, Meisterwerke der attischen Keramik.

CETONA

Vor 40.000 Jahren entstand die Gegend rund um Cetona ( es sind aber schon Überreste von der Moustérien Kultur zu finden die auf über 80.000 Jahre zurückreichen). Auch sehr früh wurde die etruskische Kultur in dieser Zeit beschrieben. In dem Bergmassiv und in den Höhlen sind die versteckten Überreste bis heute erhalten geblieben.

CHIUSI

Die antike Stadt an Villanoviano von 525 v. Chr. erlebte eine große territoriale Ausdehnung während der Regierungszeit des legendären Lucumone Porsena. Diese Persönlichkeit zählt noch heute zu einer der größten Geheimnisse der Etrusker, den sowohl historische und persönlich Umstände sind nach wie vor unklar. Die Gegend um den Ausgrabungsort herum gleichen einem offenen Steinbruch. Es werden nach wie vor bemerkenswerte und seltene Ausgrabungen gemacht die über einen hohen archäologischen Wert verfügen. Damit gehören diese zu einem der wichtigsten italienischen Musen.

MONTALCINO

Im archäologischen Museum kann man die Entstehungsgeschichte rund um die Jugendsteinzeit und Bronzezeit bis hin zur römischen Ansiedlung bestaunen. Die von den Forschern seit 1933 verfolgten Spuren zu den Etruskern haben bis heute mit einzigartigen Funden überrascht.

MURLO

Das antike Dorf ist nicht nur für seine unveränderte Pracht und Schönheit aus vergangener Zeit bekannt sondern auch dafür das seine heutigen Bewohner nach wie vor fast die gleiche DNA haben wie die ursprünglichen Vorfahren aus dieser Region. Dies wurde in Studien herausgestellt.

PERUGIA

Rom steckte noch in den Kinderschuhen als Perguia (III-II Jh. v. Chr.) bereits über die mächtigen Stadtmauern mit 7 Toren verfügte. Dies wurde in Grabbeigaben bestätigt und in künstlerischen Aufzeichnungen belegt. Diese Ausgrabungen und Funde können heute im Museo Arqueológico Nacional de la Umbría bestaunt werden. Im Zentrum befindet sich tief im Boden ein etruskischer Brunnen der über riesige Wassermengen verfügte.

ROSELLE

Sträucher und Kreuze zeigen den Weg in die großen Ausgrabungsstätten dieser vor über 2000 Jahren von den Etruskern verlassenen Stadt und seine maximale Ausdehnung in dieser Zeit. Dies ist einer der seltsamen Orte welcher Auskunft über das Leben der Etrusker in der Antike gibt.

SIENA

In zwei Räumen des Krankenhauses von S. Maria della Scala, sind die bedeutendsten Sammlungen von Antiquarium ausgestellt und zeigen einen topographische Abschnitt und heterogenes Material aus der Zeit der Entstehung und des Ursprunges des Sieneser Land. Hier sind bedeutende Werke aus Ton von der Kollektion Regia di Murlo und Bucelli zu sehen.

SOVANA

Die Ansiedlung von Menschen in dieser Region um das dritte Jahrhundert v. Christus kann durch die eindrucksvollen Grabhöhlen belegt werden welche Schnitzereien und Verzierungen aufweisen die über die ganze Stadt verteilt wieder zu finden sind.

VETULONIA

Was ist angeblich einer der ersten etruskischen Siedlungen war die Hauptstadt eines lokalen Herrschers dessen Machtbereich bis zu den Inseln vor der toskanischen Küste und bis Massa Marittima reichte. Abgesehen von der übergroßen Nekropole überraschen die Erweiterungen der Gräber aus der Epoche der Villanova und Etrusker.

Der Weg der Tempelritter:

ABBAZIA DI SAN GALGANO

Den Bau der Kultstädte hatte Bernado Clairvaux de Claraval als religiöse Führer, Verfechter der und geistiger Führer der Tempelritter veranlasst. Dabei gelangten die Seefahrer über die Seestraßen des Tyrrhenischen Meers nach Jerusalem und Via Francigena. Mit der Erbauung wurde dem Willen von San Galgano folge geleistet. Hatte dieser Ort darüber hinaus für die Templer noch eine geheime okkulte Funktion?

CHIUSDINO

Das Schwert im Stein, die kleine Kirche von San Galgano, Monte Siepi: jedes Element berichtet vom 1181 verstorbenen Ritter Galgano Guidotti. Dieser ist angeblich beim Gebrauch von Betäubungsmitteln verstorben ( Warum nicht wegen dem Geburtsrecht?). All dies ist verbunden mit den Legenden rund um die Tafelrunde der Tempelritter.

ROMITORIO DI PIENZA

Liegt auf einem Hügel aus Tuffstein und birgt dass archetektonisches Geheimnis von Val d’Orcia. Die schriftlichen Aufzeichnungen berichten nicht über die verschiedenen Tunnel Anlagen rund um die kleine Kapelle welche an einer Seitenanlage das Templerkreuz trägt. Es ist bekannt dass bis 1768 hier Eremiten untergebracht waren.

MAGIONE DI PERUGIA

Die Templer dominierten in der Geschichte diese kleine Stadt auf eindrucksvolle Weise mit der Macht die Ihnen vom Ordern verliehen worden war. Was im 12. Jahrhundert als Schutzhort für Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela seinen Ursprung hatte entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einer mächtigsten und schönsten Festungen von Umbrien die heute zu den sogenannten Caballeros de Malta zählt.

MAGIONE DI POGGIBONSI

Über die Meerenge vom Tyrrhenischen Meer ist der Toskanische Hafen von Sena ein eindrucksvolles Zeugnis über die Geschichte und Vergangenheit der Templer. Darüber hinaus kann man über den Alltag, die Gemeinschaft und Regeln des Ordens der Tempelritter mehr erfahren.

PIEVE DI SANTA MARIA DE SPINO

Einzig vereinzelte Spuren im Gestein sind der letzte Zeitzeuge in Monticchiello. Die Abtei San Salvador war eine päpstliche Spende an die Teutonen welche sich mit ihren Verdiensten auf den Kreuzzügen verdient gemacht hatten.

SAN BEVIGNATE

In dem speziellen Bau mit besonderem symbolträchtigen kirchlichen Hintergrund findet sind in dem Komplex von San Bevgnate eine winzige Krypta (80cm Höhe und 225cm Länge aus dem Jahr 1608 welche die sterblichen Überreste von San Bevignate beinhaltet. Zu seinen Lebzeiten war er einer der wenigen welchen einen Platz hinter dem Altar geöffnet hatten.